Letzte Generation

Letzte Generation

Koordinaten: 678800 / 265600

Die Centurion-Bunker (im Bild A5584 der Sperrstelle Stadel im Kanton ZH) stellen die letzte Generation an Kampfanlagen in Sperrstellen im Schweizer Festungsbau des kalten Krieges dar. Diese kompakten kleinen Monoblock-Anlagen sollten Sperrstellen aus dem Zweiten Weltkrieg verstärken. Dazu wurden die Panzertürme des ausgemusterten Centurion-Panzer mit einer Zusatzpanzerung (reaktiv) versehen und in Bunker eingebaut. Diese Anlagen wurden an neuen Standorten gebaut oder vor alte Bunker gebaut und teilweise in diese integriert. Dieses Sytem war keine Schweizer Erfingung, sondern eine Verfeinerung des österreichischen Konzepts von Sperrstellen. Die Kosten für eine solche Anlage beliefen sich auc ca. 700'000 CHF und war somit relativ günstig. Die Besatzung bestand aus 6 Mann. Geplant waren vor Ende des kalten Kriegs über 100 solcher Anlagen. Ab 1989 gebaut wurden dann bis 1993 nur 25 solcher Anlagen realisiert. Bereits 2003 wurden alle Centurion Bunker entklassifiziert und aus dem Inventar gestrichen. Weil die Reaktivpanzerung noch als geheim gilt, können die Centurion Bunker noch nicht verkauft, sondern nur vermietet werden.

Foto Tag & Kategorien

EXIF Daten

Brennweite: 16 mm
Verschlusszeit: 1/100 sec
Blende: f/8
ISO: 100

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Die Centurion-Bunker (im Bild A5584 der Sperrstelle Stadel im Kanton ZH) stellen die letzte Generation an Kampfanlagen in Sperrstellen im Schweizer Festungsbau des kalten Krieges dar. Diese kompakten kleinen Monoblock-Anlagen sollten Sperrstellen aus dem Zweiten Weltkrieg verstärken. Dazu wurden die Panzertürme des ausgemusterten Centurion-Panzer mit einer Zusatzpanzerung (reaktiv) versehen und in Bunker eingebaut. Diese Anlagen wurden an neuen Standorten gebaut oder vor alte Bunker gebaut und teilweise in diese integriert. Dieses Sytem war keine Schweizer Erfingung, sondern eine Verfeinerung des österreichischen Konzepts von Sperrstellen. Die Kosten für eine solche Anlage beliefen sich auc ca. 700'000 CHF und war somit relativ günstig. Die Besatzung bestand aus 6 Mann. Geplant waren vor Ende des kalten Kriegs über 100 solcher Anlagen. Ab 1989 gebaut wurden dann bis 1993 nur 25 solcher Anlagen realisiert. Bereits 2003 wurden alle Centurion Bunker entklassifiziert und aus dem Inventar gestrichen. Weil die Reaktivpanzerung noch als geheim gilt, können die Centurion Bunker noch nicht verkauft, sondern nur vermietet werden.

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