Trin, Tamins - Sperrstellen Trin (1205) und Reichenau (1206)
Aktualisiert am: 22. Dezember 2013
Der Zusammenfluss von Vorder- und Hinterrhein bei Reichenau ist in militär-verkehrstechnischer Hinsicht eine Schlüsselstellung. Einerseits teilen sich hier die Verkehrsachsen in das Vorder- und Hinterrheingebiet und andererseits ist es ein Kreuzungspunkt der Achse Kunkels (Festung Sargans) - Domleschg. Trotzdem plante man in diesem Raum keine Befestigungen vor dem Ausbruch des 2. Weltkrieges. Erst ab 1941 begann man mit den Planungen für den Bau einer Sperrstelle bei Trin.

Die Planung und der Bau von Festungen vor und kurz nach dem Ausbruch des 2. Weltkrieges hatten ihre Prioritäten im grenznahen Raum. Im Kanton Graubünden bezog sich der Begriff "grenznah" auf Passübergänge, die ins Innere des Kantons und somit der Schweiz führten. Dazu gehörte Trin nicht. Deshalb hatte auch der Befehl des Kommandanten des 3. Armeekorps vom 14. September 1939 keine Auswirkungen auf einen möglichen Festungsbau in Trin. Dieser Befehl lautete: "Falls der Gegner aus E einbricht, ist die Stellung Trin als Rückzugslinie zu halten. Das Gleiche gilt auch für den Fall Nord-Süd."

Auch der Bezug des Reduits ab Sommer 1940 führte noch nicht zu Aktivitäten im Raum Trin. In den Beilagen zum Operations-Befehl (Op Bf) 12 vom Juli 1940 wurden die Grenztruppen in Graubünden angewiesen, "den Kampf so zu führen, dass das Vorgehen des Gegners verzögert und in ihren Stellungen aufgehalten wird", und "bei ihrer Rücknahme die Besatzungen des Gotthard und von Sargans sowie diejenigen der Pässe der Glarner Alpen zu verstärken".
Im Op Bf 12 wurde am 1. Januar 1941 der Auftrag für die Geb Br 12 geändert. Nun sollte sie das Territorium des Kantons Graubünden unter schrittweiser Ausnützung des Gebirgsgeländes verteidigen. Im Falle eines Rückzuges sollte sich das Gros der Brigade zu den Stellungen östlich und südöstlich des Gotthards zurückziehen und diese verstärken. Dies führte nun erstmals dazu, dass der Stab der Gebirgsbrigade 12 im Januar 1941 die Stellungen zwischen Versam und Trin genauer rekognoszierte und das Baubüro der Brigade ein erstes Projekt ausarbeiten lässt.
Im Frühling 1941 gliedert der General die Armee wieder um und formuliert die Aufgaben zum Teil neu. Die Armee sollte a) die Grenzzone verteidigen, b) im Vorfeld verzögern und c) die Zentralraumstellung (Reduit) bis zum äussersten halten. Für den Verzögerungskampf befahl der General der Geb Br 12 unter anderem: "Geb Br 12 verteidigt Schritt für Schritt unter Zurücklassung der für die Verteidigung der permanenten Werke notwendigen Truppen das Bündnerland durch Verzögerungskampf in Richtung Gotthard. Das Gros der Geb Br 12 richtet sich hierauf auf die Gotthard Ostfront ein".

Am 30. Mai 1941 erhob der Generalstabschef unter dem Eindruck der erfolgreichen deutschen Luftlandung auf Kreta beim General Bedenken gegen den Auftrag der Geb Br 12. Er zweifelte an, dass die Brigade den Auftrag ausführen kann im Falle von luftgelandeten Gegnern in deren Rücken - so zum Beispiel in der Ebene rund um die strategisch wichtigen Brücken bei Reichenau. Bestärkt wurde er auch durch den Zweifel der Kommandanten des 3. AK und 4. AK sowie der Kdt der Geb 12, welche es ebenfalls für unmöglich hielten, den Kanton Graubünden schrittweise zu verteidigen und danach die Gotthard Ostfront zu halten.
Der Generalstabschef schlug daher vor, dass das Gros der Brigade gleich an der Gotthard-Ostfront eingesetzt werde und nur die Werksbesatzungen das Bündnerland verteidigen sollten. Dieser Vorschlag hatte einiges an psychologischem Zündstoff in sich. Die Bündner Truppen sollten nun nur in den Grenzzonen und an der Gotthard-Ostfront kämpfen. Der Grossteil des Kantons mit seinem starken Gelände sollte nur im Rahmen des Grenz- und Verzögerungskampfes verteidigt werden. Dabei hatte die Geb Br 12 bis zum Juni 1941 - ohne die durch das BBB erstellten Werke - 116 Werke und Kavernen als Kampfanlagen zur Verfügung. Diese waren mit 204 automatischen Waffen ausgerüstet. Dazu kamen nochmals 266 Mg und Lmg der Aussenverteidigung.
Im Rahmen der Diskussion um den Antrag des Generalstabchefs wurde am 11. 6.1941 durch den Kdt des 3. AK festgehalten, dass - um die Stellung bei Russein halten zu können - eine nach Osten vorgeschobene Sperrstelle bei Versam und Flims errichtet werden muss. Noch bevor der Befehl für die Geb Br 12 geändert war, begann diese am 29. Juni 1941 mit dem Abstecken von Werk-Standorten und Schussrichtungen in Trin. Am 9. Juli 1941 rekognosziert der Kdt der Geb Br 12 die Sperrstelle und führte eine taktische Beurteilung der ausgesteckten Anlagen durch.

Am 21. Juli 1941 änderte dann der General den Op Bf 13 ab. Das 3. Armeekorps wurde vom Auftrag entlastet, mit der Geb Br 12 den Kanton schrittweise zu verteidigen. Der neue Befehl für die Geb Br 12 lautete nun: "Die Geb Br 12 belässt vorn nur die Werk-Besatzungen und Aussenverteidigung. Sie geht mit den anderen Truppen sofort zurück in die Stellung Valserberg - Safienberg - Piz Beverin - Sperre von Trin. Diese Stellung ist bis zum Äussersten zu halten."

Nun hatte auch die Geb Br 12 die Verteidigung einer Stellung übertragen bekommen. Diese war zwar noch nicht Teil des Reduits, sollte aber trotzdem schon bis zum Äussersten gehalten werden. Erst mit der Änderung des Op Bf 13 vom 1.10.1942 wurde auch Trin zu einem Abschnitt der Zentralraumstellung und somit Teil des Reduit.
Das Baubüro der Geb Br 12 war für die Projektierung der Sperrstelle zuständig. Zur Sperrung des ca. 1.5 km breiten Übergangs zwischen Trin und Flims plante man eine zweiteilige Sperre. Im nördlichen Abschnitt konnte das Engnis bei Porclis mit einem relativ kurzen Geländepanzerhindernis unterhalb des Felskopf Crap Bargatzi gesperrt werden. Dass erste Konzept sah vor, als Hauptwerk eine MG Kaverne darüber auszubrechen. Im weiteren Verlauf kam eine weitere MG Kaverne im Felskopf von Crap Ping dazu. Die beiden identischen Anlagen waren unterirdisch über ein Stollen- und Treppensystem - mit über 200 Stufen - verbunden. Die Versorgung erfolgte über eine Seilbahn, welche die 150 Höhenmeter von der Strasse zum Werkeingang von Crap Bargatzi überwand. Beide Werke waren mit je 2 MG und einem Lmg zur Nahverteidigung ausgerüstet. Dazu kamen je eine eigene Notstromgruppe und Filterraum, Wasserreservoir, eine Unterkunftskaverne für 15 Mann, Waschraum, Toilette und eine Kochnische. Ein zusätzlich projektierter Werkstand mit einer Pz BK und Beobachter wurde nicht realisiert. Bei der Strasse sollten drei MG Stände und ein Panzerabwehrbunker gebaut werden.

Pläne von   A7762   A7765   A7766   A7767   A7768   T4071    [ Friends only ]

Die Ebene bei Laseaz wollte man durch ein langgezogenes Panzerhindernis in Form von doppelreihigen BBB-Höckern blockieren. Flankiert wurde die Sperre durch drei Bunker, wovon zwei mit Panzerabwehrwaffen ausgerüstet waren. Zur Nahverteidigung durch Infanterie waren Unterstandskavernen geplant. Da die beiden Abschnitte durch einen dicht bewaldeten Hügel voneinander getrennt sind, musste dieser durch mobile Infanterie verteidigt werden. Weil die Ebene bei Laseaz für Luftlandungen geeignet war, mussten die Bunker hier so platziert werden, dass sie mit ihren Waffen nicht nur vor und auf die Sperre wirken können, sondern ebenso auch auf die gesamte Ebene dahinter.

Pläne von   A7769   A7770   A7771   T4070    [ Friends only ]

Artillerieunterstützung konnte auf die Sperrstelle nur durch mobile Artillerie gegeben werden. Diese war aber im Gebirge nur spärlich vorhanden. Die Sperrstelle lag jedoch knapp noch im Wirkungsbereich der Panzertürme von Furggels. Da Furggels aber Teil der Festung Sargans war, wäre es schwer und kompliziert gewesen, zeitgerechte Feuerunterstützung für eine andere "fremde" Brigade anzufordern.

Dem Baubüro Geb Br 12 oblag auch Ausschreibung, Arbeitsvergabe und Bauleitung aller Sperren, Bunker und Kavernen. Dazu holte sie ab August 1941 Offerten für die geplanten Objekte ein. Der erste Bauvertrag konnte Ende September 1941 für die MG Kavernen von Crap Bargatzi und Ping abgeschlossen werden. Der Bau startete umgehend. Nicht alle Projekte wurden im ersten Anlauf genehmigt, so dass die Offerte- und Bauvergabe-Phase bis Ende November 1941 andauerte. Ende 1941 waren 7 Werke im Bau. Der Bau der Geländepanzerhindernisse und des Panzerabwehrbunkers A7766 waren für 1942 geplant.
Verzögerungen gab es wegen Lieferengpässen bei den Schartentöpfen. Trotzdem konnten die sechs im Bau befindlichen Bunker bis zum Frühjahr 1942 im Rohbau fertiggestellt werden. Anschliessend erfolgte bis zum Spätherbst der Einbau der Waffen, Gasschutz-Installationen und Möbel. Am längsten ging der Bau der MG Kavernen und Stollen von Crap Bargatzi und Ping, die bis 1944 andauerten. Deren Abnahme erfolgte erst im Herbst 1944. Im April und Mai 1942 erfolgte die Bauvergabe an den Sperranlagen und A7766. Im Juni 1942 fand eine Begehung durch die Geb Br 12 bei den Werken statt. Dabei wurden zahlreiche Korrekturen und Ergänzungen an den Bauten und Einrichtungen angeordnet. Im Laufe des Jahres 1942 und Anfang 1943 waren die meisten Arbeiten abgeschlossen. Trotzdem gab es im Sommer 1943 noch zwei gewichtige Mankos. Erstens war das langgezogene GPH in der Ebene bei Laseaz immer noch im Bau. Viel schwerer wog jedoch, dass der Korps Inf Of bei seiner Besichtigung der Sperrstelle im Juni 1943 feststellen musste, dass sämtliche schweren Panzerabwehr-Waffen wie Ik und Pz Bk noch fehlten! Bis Ende 1943 wurden diese beiden Mankos behoben und die Sperrstelle konnte endlich auch ihren Panzerabwehr-Auftrag erfüllen. Dies allerdings erst zu einem Zeitpunkt, als die deutsche Wehrmacht im Osten bereits geschlagen war und sich auf dem Rückzug befand. Im Sommer 1944 tarnten die HD-Tarn Det 1 GR und 3 SG alle Werke.
Im Februar 1944 erlässt der Kdt der Geb Br 12 neue Befehle für den Abwehrkampf in Graubünden. Die so genannte Kampfgruppe Vorderrhein, mit den beiden Geb Füs Bat 91 und 92, sollte einen Vorstoss aus Osten in den Raum Flims - Ilanz verhindern und dazu die befestigte Stellung bei Trin halten. Unterstützt werden sie dabei auch durch die Brigade Artillerie. Die Mot Geb Kan Abt 25 und 28 hatten Stellung im Valsertal zu beziehen und u. a. Feuer zu Gunsten der Kampfgruppe Vorderrhein zu leisten.

Am 8. Mai 1945 schwiegen die Waffen in Europa. Die Wehrmacht hatte kapituliert und die Schweiz war vom Krieg verschont worden. Im Nachgang zum Krieg bewehrte die Geb Br 12 ihre Sperrstellen und stellte im Juli 1945 den Antrag, dass die Werke bei Trin auch in Friedenszeiten bestückt bleiben sollen, da sie die Kernzone der Brigade sicherten. Somit blieben die Werke weiterhin aktiv und wechselten nach dem Krieg zu neu geschaffenen Grenz Brigade 12. Dabei machten die Werke den üblichen Lebenszyklus von Schweizer Bunkern durch. Bis Ende der 1950-er Jahre waren die IK durch 9 cm Pak ersetzt worden und in der Mitte der 1970-er Jahren ersetzte man die MG11 durch MG51. Obwohl die Ebene von Laseaz zu Luftlandungen geradezu einlud, verzichtete man im Kalten Krieg darauf, hier das Dispositiv mit Unterständen und Kugelbunkern zu verstärken.
Einzig das Manko der fehlenden Artillerie korrigierte man in den 1980-er Jahren. So erhielt die Sperrstelle Trin im Hinterland einen Festungsminenwerfer. Dieser feuerte aber genau ein einziges Mal. Nach der ersten Schussabgabe waren in der Umgebung eine grosse Anzahl Fensterscheiben zerbrochen, welche ersetzt werden mussten.
Im Juli 1987 erteilt das Bundesamt für Genie und Festung den Auftrag, die Sperrstelle taktisch / technisch zu bewerten. Ab diesem Zeitpunkt begann man dann, die Werke welche man als überflüssig betrachtete, teilweise auszuräumen.

Mit der Auflösung der Grenz Brigade 12 und der Einführung der Armee 95 kam das Ende für die Sperrstelle. Crap Bargatzi wurde komplett leer geräumt und auch das Mobiliar verschwand aus praktisch allen Werken. Einzig Crap Ping und A7766 blieben ausgerüstet. Die Seilbahn hinauf zu Crap Bargatzi musste Anfang 2000 dem Neubau eines Werkhofs weichen und wurde auch abgebrochen - für den sich damals erst noch neu gründenden Festungsverein eine schwere Hypothek.

2007 übernahm die Gemeinde Trin ihre Festungswerke und seit 2008 kümmert sich der Festungsverein Sperre Trin um die Werke. Wir danken an dieser Stelle dem Verein für die gewährte Unterstützung und Gastfreundschaft.
Mit dem geänderten Op Bf 13 vom 21. Juli 1941 war klar, dass sich das Gros der Geb Br 12 nun nicht mehr schrittweise kämpfend von der Grenzzone zurück ziehen muss Richtung Gotthard Ostfront, sondern in eine feste Stellung verlegt wird. Der Erfolg dieses Rückzugs hätte vorausgesetzt, dass sich die Brücken bei Reichenau unversehrt in eigener Hand befunden hätten. Unter dem Eindruck der Luftlandungen in Kreta und bei den Rheinbrücken in Holland zweifelte man aber, dass man dazu in der Lage gewesen wäre. Die Ebene rund um Reichenau lud förmlich zu einer Luftlande-Aktion ein. Auch eine Befestigung des Geländes versprach keinen Erfolg, weswegen man sich entschloss, bei Trin zu sperren.
Für Reichenau bedeutete dies, dass man die Brücken zur Sprengung vorbereitete und durch die so genannte Kampfgruppe Vorderrheintal eine erfolgreiche Sprengung gewährleisten wollte. Der Kdt der Geb Br 12 befahl jedoch, dass die Sprengung nur durch seinen persönlichen Befehl erfolgen dürfe.
Im Februar 1944 wird die Kampfgruppe Vorderrhein auf die Stellung bei Trin zurückgezogen. Der neue Op Bf der Geb Br 12 verfügt "das Verzögerungsdet Reichenau sichert den Aufmarsch der Truppen der Geb Br 12 in ihren Kampfräumen durch Offenhalten und Schutz der Brücken von Felsberg und Reichenau".

Im Kalten Krieg befasste man sich wieder mit den Brücken bei Reichenau. Ab Herbst 1964 sollte mit dem Bau von KuBu zur Verteidigung der Brücken begonnen werden. Bei dieser Gelegenheit studierte man auch die Möglichkeit, vorbereitete Stellungen für die Flab zu bauen.
Der Kdt Geb Div 12 ergänzt beim GebAK 3 den bereits bestehenden Antrag damit, neben Stellungen für 20mm Kanonen auch solche für 35mm Kanonen bauen zu können. Dies nachdem ihn der Flab-Chef seiner Division darauf aufmerksam gemacht hatte, welcher zugleich auch Konstrukteur dieser Kanone war.
Im August 1964 schreibt der Kdt GebAK 3 an den Waffenchef der Genie: "Die Versorgung der Truppen im Kriegsfall ist abhängig von der Möglichkeit, die bei Reichenau bestehenden Rheinübergänge benützen zu können. Damit steht und fällt, und dies für mehrere Jahre, die Verteidigungsmöglichkeit der Kantons. Deshalb müssen zum Schutz der Brücken Stellungen für 20 mm Flab Kan 54 und 35 mm Flab Kan 63 gebaut werden."
Die im Januar 1965 präsentierten Kostenschätzungen begruben dann die Idee. So hätten die 11 Stellungen für die 20 mm Kanonen zusammen mit den Stellungen für die 35 mm Kanonen mehr als 2.5 Mio. CHF gekostet.
Mit dem Bau von neuen Strassenbrücken, unter anderem für die A13, wurden bis Ende 1969 noch weitere KuBu und Unterstände vergraben und so ein massiver Stützpunkt - bestehend aus 43 KuBu und Unterständen sowie 8 Sprengobjekten - ausgebaut.

Mit der Auflösung von Armee 61 und 95 sind inzwischen praktisch alle diese Unterstände verschwunden. Nur noch vereinzelt kann man mit etwas Glück einen KuBu finden. Die Sprengobjekte sind geleert und die Schächte zubetoniert oder überteert worden. Nur noch bei den ganz alten Brücken können ein paar Überreste gefunden werden.
 

[ Crap Bargatzi / Ping ]


A7762 Aussen
 


A7762 Details

A7762.1 Crap Bargatzi Innen
 
A7762.2 Crap Ping
Innen

[ Abschnitt Porclis ]


GPH T4071 und Übersicht
 

A7765 Porclas Strasse
 
A7766 Porclas West

A7767 Porclas Nord
 
A7768 Porclas Ost

[ Abschnitt Laseaz ]


GPH T4070
 

A7769 Porclas Süd
 
A7770 Laseaz Nord

A7771 Laseaz Süd
 
Unterstand A7783

Brücken Reichenau - Teil 1
 
Brücken Reichenau - Teil 2
[Neu!]
Interaktive Karte A7763 A7762-1 A7762-2 A7765 A7766 A7767 A7768 T4071 Interaktive Karte A7768 A7769 A7770.1 A7770 A7771 A7783 T4070 T4070.01 T4070.02 Interaktive Karte M1068 M1069 M1070 M1074 M1075 M1078 Stp1 Stp2 Stp3 Stp4 Stp5